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Schirmherr: Dr. Roland Kaehlbrandt

Dr. Roland Kaehlbrandt, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main

„Wir leben in einer modernen Kommunikationsgesellschaft. Kommunikation soll dem Ausdruck unserer Gedanken und unserer Gefühlswelt und dem gegenseitigen Austausch dienen. Sie soll sich nicht verselbständigen und uns beherrschen.

Als Eltern stehen wir in der Verantwortung, unseren Kindern  die Wege zum Ausdruck ihrer Persönlichkeit zu bereiten und sie auf ihren eigenen Wegen zu begleiten. Auch und gerade in einer sich immer mehr beschleunigenden Welt stellt sich uns diese Aufgabe. Dabei Orientierung und fachlichen Rat zu erhalten, ist wichtig und hilfreich.“

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Andreas Neider

Andreas Neider, Jahrgang 1958, Buchautor, Redakteur, Dozent, Publizist und freiberuflicher Referent für Medienpädagogik und digitale Medien in der Jugend- und  Erwachsenenbildung. Studium der Philosophie, Ethnologie, Geschichte und Politologie in Berlin. 17 Jahre Tätigkeit im Verlag Freies Geistesleben als Verlagsleiter. Seit 2002 Leiter der Kulturagentur „Von Mensch zu Mensch“. Durchführung von anthroposophischen Veranstaltungen und pädagogischen Bildungskongressen. Seit 2007 schriftstellerisch und als Dozent in Waldorfpädagogischen Einrichtungen, Rudolf Steiner Häusern, kirchlichen und staatlichen Bildungseinrichtungen tätig. Vorstandstätigkeit und Gastdozent  im Jugendseminar Stuttgart. Redakteur der „Miteilungen aus der Anthroposophischen Arbeit in Deutschland“. Autor und Herausgeber zahlreicher Publikationen im Verlag Freies Geistesleben und im Futurum Verlag (Basel).

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Claudia Grah-Wittich

Claudia Grah-Wittich, geboren 1957, Studium der Kunstgeschichte und Philosophie, MA
Dipl. Sozialarbeiterin.

tätig an der Freien Bildungsstätte „der hof“, Frankfurt, dort mitverantwortlich für die Weiterbildung „Eltern beraten“ und „Kinder neu sehen lernen“,
Aufbau der Frühförderstelle und des Pädagogisch-therapeutischen Zentrums am hof, dort tätig in der Elternberatung und Frühförderung,
Dozentin an verschiedenen Weiterbildungsstätten,
Regelmäßige Vortrags- Beratungs- und Seminartätigkeit im In- und Ausland.
Mitverantwortlich für die Entwicklung menschenkundlicher Grundlagen für die ersten drei Lebensjahre im Rahmen der Vereinigung der Waldorfpädagogik und der Medizinischen Sektion, dazu Organisation Internationaler Kongresse.
Diverse Veröffentlichungen, u.a. Mitautorin der „Leitlinien der Waldorfpädagogik für die Kindheit von der Geburt bis zum dritten Lebensjahre“, Die Würde des Kindes – was erhält das kleine Kind gesund. Pflege und Erziehung in den ersten drei Lebensjahren.

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Ralf Schneider

Ralf Schneider. Dipl. Sozial Pädagoge, Abteilungsleiter der Fachschule für Sozialwesen Fachrichtung Sozialpädagogik, Berufliche Schulen Berta Jourdan
Berufsschulehrer (Sozialpädagogik, Psychologie) für Erzieherinnen
LernCoach
Ich bin ein Kind der Medienwelt der 80er. He-Man hat mir geholfen die ersten englischen Texte lesen zu wollen, Picard brachte mir das Thema Moral und Ethik näher, ohne das ich es gemerkt hätte und Prinzessin Lea war meine erste Kindheitsliebe. Als Kind einer alleinerziehenden Mutter mit zwei Brüdern habe ich eine lange Reise über den Realschulabschluss, Fachhochschulreife, Freiwilliges soziales Jahr, Fachhochschule Fulda, Universität Dortmund und LernCoach Ausbildung über das Kultusministerium bei Andras Müller dazu geführt, dass ich als Berufsschullehrer an den Beruflichen Schulen Berta Jourdan für die Ausbildung von Erzieherinnen mit voller Begeisterung unter anderem auch das Fach AV-Medien unterrichte. Seit Sommer 2013 in der Funktion des Abteilungsleiters für die Fachschule für Sozialwesen Fachrichtung Sozialpädagogik und Sozialpflege.

 


			
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Wulf Saggau

Wulf Saggau, geboren 1965, seit über 20 Jahren Sprachgestalter und Theaterpädagoge.

Wulf Saggau ging Ende der 80er-Jahre in die Schweiz, um sich als Schauspieler und Sprachgestalter ausbilden zu lassen. Danach war er als Schauspieler und Regisseur in verschiedenen Ensembles in der Schweiz und in Deutschland unterwegs.Anfang der 90er warf Wulf seinen Anker in Frankfurt aus, wo er unter anderem als Schauspieler im Ampere-Theater, Ffm-Bornheim und als Schauspielpädagoge an der Waldorfschule Frankfurt/Main tätig ist, Regiearbeiten übernimmt und Workshops leitet. Er ist Vater von zwei Kindern.

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Margarethe Hinterlang

Margarethe Hinterlang ist Mutter von drei erwachsenen Kindern, Sozialarbeiterin, Landwirtin und Fundraiserin. Nach beruflicher Tätigkeit als Sozialarbeiterin und Bildungsreferentin entdeckte ich die Liebe zur Landwirtschaft (wieder). Nach Lehre und Alpbewirtschaftung ist sie seit 1984 landwirtschaftlich unternehmerisch tätig in verschiedenen Bereichen des Dottenfelderhof. Seit 10 Jahren Aufbau der Schulbauernhofs der Landbauschule Dottenfelderhof e.V. und Beauftragte für die Öffentlichkeitsarbeit am Hof.

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Dr. Edwin Hübner

Dipl. Math. Dr. phil. habil. Edwin Hübner, geboren 1955 in Bad Homburg v. d. Höhe. Studium der Mathematik und Physik in Frankfurt a. M. und in Stuttgart. Ab 1985 Lehrer für Mathematik, Physik und Religion an der Freien Waldorfschule Frankfurt a. M. Ab 1990 dort auch Beratungslehrer für Suchtprävention. Ab 2001 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Pädagogik, Sinnes- und Medienökologie (IPSUM) in Stuttgart. 2004 Promotion mit dem Thema “Anthropologische Medienpädagogik – Grundlagen und Gesichtspunkte”. Seit 2001 bundesweit Vorträge und Seminare zum Thema des  pädagogisch sinnvollen Umgangs mit Medien.

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Claus Fokke Wermann

Claus Fokke Wermann ist TV-Journalist, Diplom-Psychologe und Coach hat die Schwerpunkte Wirkung von Kommunikation, optische Gestaltung, Live-Berichterstattung und Moderation, sowie Veränderungsmanagement und Führungskräftequalifikation. Er hat sein Diplom in Hamburg bei Prof. Schulz von Thun gemacht, eine Zusatzausbildung in Kinderpsychotherapie und Elternberatung absolviert und war u.a. Redakteur in der „Sesamstraße“. Er war über 30 Jahre in unterschiedlichen leitenden Positionen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk (NDR, SWR) tätig. Multimedial denken und arbeiten ist für ihn die Herausforderung in der heutigen Medienwelt. Dazu gehört auf jeden Fall auch eine qualifizierte Medienkompetenz für Eltern, Erzieher/-innen. Lehrer/-innen und gerade auch für Kinder.

Herr Wermann ist zudem Präsident der „Internationalen Arbeitsgemeinschaft Kommunikation und Medien“ (IAKM e.V.).

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Verena Ketter

Verena Ketter, Diplom-Sozialpädagogin (FH), Master of Arts in Media Education (M.A.), war von 1999 bis 2007 als Medienpädagogin im Main-Taunus-Kreis, von 2008 bis 2013 im Amt für Soziale Arbeit Wiesbaden in der Jugendabteilung ‚wi&you’ tätig. Sie führte – auch bundesweit – medienpädagogische Projekte mit Kindern und Jugendliche sowie Qualifizierungen für soziale Fachkräfte durch. Zum Thema ‚Jugendarbeit im Kontext von Web 2.0 – eine medienpädagogische Praxisforschungsstudie‘ promoviert sie an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg bei Prof. Dr. Horst Niesyto. Seit 2013 hat sie eine Vertretungsprofessur an der Hochschule RheinMain (Wiesbaden) im Fachbereich Sozialwesen. Veröffentlichung zu den Themen: Web 2.0 in der Kinder- und Jugendarbeit, mobile Jugendmedienbildung, Online-Landkarten als partizipative Sozialraumanalyse und Peer Education.

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Guy Sidora

Guy Sidora bringt langjährige Erfahrung in Umwelt- und Theaterpädagogik aus den USA mit auf den Dottenfelderhof. Seine Tätigkeit im Schulbauernhof verbindet er mit der Arbeit in der Landwirtschaft. Die Gruppen des Schulbauernhofes leitet er mit Spass und Ernst, und mit einem ganz besonderen Gespür für jedes Kind. “Ich möchte in den Kindern grundlegende Fähigkeiten wecken: das Zuhören, das Hingucken, das ganz unbefangene Betrachten von etwas, das man noch nicht kennt.”

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Moderation: Angela Kleiner

Angela Kleiner war als Fernsehjournalistin lange Jahre in ganz Deutschland und im Ausland unterwegs. Als Redakteurin beim Hessischen Rundfunk betreut sie zur Zeit Reportagen und Dokumentationen zum sozialen Wandel unserer Gesellschaft und zur Zeitgeschichte.

In ihrem Beruf und als Mutter eines elfjährigen Sohnes erlebt sie die großen Veränderungen, die die neuen Medien für das tägliche Leben mit sich bringen.